Antifa Bernau wieder online!

Nachdem antifa.cc einige Zeit nicht erreichbar war, freuen wir uns, nun auch wieder online erreichbar zu sein.

Außerdem:

Wir laden ein zur Kundgebung in Gedenken an die Nomberpogrome am  9. November // 18.00 Uhr // Bürgermeisterstr Bernau

Kicken für Menschlichkeit – Wandlitzer Fußballturnier für eine bessere Asylpolitik

Aufruf der Jusos Barnim:

Wir wollen in diesem Jahr zum dritten Mal ein Fußballturnier veranstalten. Dieses Turnier möchten wir auch in den kommenden Jahren zu einer gewissen Tradition machen. In diesem Jahr kicken wir für eine bessere Asyl- und Integrationspolitik.

Es findet am 08. September ab 11:00 Uhr, Einlass ab 10:00 Uhr auf den Kunstrasenplatz an der B109 (Prenzlauer Chaussee) in Wandlitz statt.

Hierzu sind auch die Barnimer Flüchtlinge aus dem ÜWH Wandlitz und die Wandlitzer Bürgermeisterin Dr. Jana Radant eingeladen. In der Gemeinde Wandlitz hat sich in Sachen Flüchtlingspolitik in den letzten Monaten einiges getan. Es wurde ein

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Am 17. August erneut: Nazis den Stecker ziehen

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Finowfurt Nazifrei – Den Nazis den Stecker ziehen!

Am 17. August soll im brandenburgischen Finowfurt (Landkreis Barnim) ein Rechtsrockkonzert stattfinden, bei dem wieder hunderte Nazis erwartet werden. Wir wollen dem etwas entgegensetzen. Als Bündnis aus antifaschistischen Initiativen, Parteien, Vereinen und Gewerkschaften wollen wir am 17. August, wie schon im Mai, in Finowfurt auf die Straße gehen. Die ersten Erfolge unserer Aktionen sind erkennbar. Es kommen immer weniger Nazis zu den Konzerten und der Druck auf Klaus Mann steigt von allen Seiten. Jetzt müssen wir weiter machen und deutlich zeigen, dass Nazis in Finowfurt nicht erwünscht sind.

*Rechts rein in

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Trauer und Zorn in Wandlitz und im Landkreis Barnim

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[Light me Amadeu] Wandlitz – Abschiebung von vier Heranwachsenden und ihrem Vater, Trennung von der Mutter, von Freunden und von der Hoffnung auf ein Leben ohne Willkür und Not Wir sind traurig und zornig, weil vier Kinder und Jugendliche zwischen acht und 17 Jahren abgeschoben wurden, die wir kennenlernen durften, mit denen wir zusammen spielten, sangen und herzlich lachten, mit denen wir im April einen „echt coolen“ Ausflug in den Wildpark Schorfheide machten (s. Fotos unten). Von ihnen hörten wir immer wieder, wie froh sie waren, dass sich Menschen aus Wandlitz und Umgebung für die Flüchtlinge interessieren, aber auch wie

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„Die Rechte“ feiert Sommersonnenwende

Finowfurt Nazifrei (Bild: S.Walter)

Mit Baseballschläger zum Fest

[Gegenrede.info] Finowfurt – Bis zu 400 Personen hatte der Rechtsextremist Klaus Mann zum Sommerfest des Landesverbandes von „Die Rechte“ erwartet. Am Ende waren es keine 160. Dafür blieb die Veranstaltung bis zum Ende friedlich.

Finowfurt Nazifrei (Bild: S.Walter)

Eine Demonstration gegen die Nazi-Veranstaltung „In den Sandstücken 23″ gab es diesmal nicht. Die Gäste, die von der Autobahn kamen, wurden lediglich mit einem Transparent begrüßt, das klar zum Ausdruck brachte wer willkommen ist und wer nicht. Parallel fand von Freitag bis Sonntag in Finowfurt am Flugplatz das Rock’n’Race Festival mit Tausenden von Besuchern statt. Dazwischen noch

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Geheimer Konzertkeller auf dem Biesenthaler Nazigelände entdeckt

[Rechercheteam Biesenthal] – Vor wenigen Wochen entdeckten BehördenvertreterInnen auf dem Biesenthaler Nazigelände einen zum Konzertort ausgebauten Keller.

Die Wände waren schallisoliert, so dass auch laute Musik draussen nicht mehr zu hören war. Auch eine feste Bühne war in den Keller gebaut worden. Seit wann es diese Einbauten gab und wie oft der Keller genutzt wurde ist unbekannt. Die Betreiber haben die Auflage bekommen, alles wieder aus- und abzubauen. Auch ein empfindliches Bußgeld soll verhängt worden sein. Denn die Einbauten und die Nutzung des Geländes für Konzerte widersprechen den amtlichen Auflagen.

Es gibt auch Gerüchte, dass am 29. Juni ein

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Gedenkkundgebung für Falko Lüdtke am 31. Mai um 17.00 Uhr, Bushaltestelle Spechthausener Straße

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Am 31. Mai vor 13 Jahren wurde Falko Lüdtke in der Spechthausener Straße von einem Rechtsextremen vor ein Auto gestoßen und starb.

Es handelte sich dabei nicht um einen tragischen Unglücksfall, sondern um einen vorsätzlich geführten Angriff mit tödlichem Ausgang. Der Täter wurde zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt.

Falko kam mit dem, der ihn dann umbringen sollte, mit dem O-Bus aus dem Brandenburgischen Viertel. Dort hatte er diesen auf dessen zur Schau getragene Hakenkreuztätowierung angesprochen. Eine sich entspannende Diskussion setzte sich im O-Bus fort. Eine mögliche Solidarisierung von anderen Passagieren mit Falko will ich nachträglich nicht einfordern, vielleicht war schlecht

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1000 bei Protest gegen Neonazi-Konzert in Finowfurt

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Erfolgreicher Tag für Antifaschist_innen im Barnim:  Verkehrsbehinderungen durch Blockade / Rechtsrock-Event vorzeitig von Polizei aufgelöst

Protest gegen Neonazikonzert in Finowfurt

/ Auch kein Platz für NPD-Kundgebungen in Bernau und Wandlitz 

[Quelle: INFORIOT] – Der 18. Mai war ein gelungener Tag für Antifaschist_innen im Barnim. An drei Orten protestierten insgesamt über 1000 Menschen gegen neonazistische Veranstaltungen und nahmen so den Neonazis die Bühne.

Etwa 70 Anwohner_innen stellten sich gegen eine Kundgebung der NPD „gegen Asylmissbrauch“ in Bernau. In Wandlitz waren es 150 Menschen, die verhinderten, dass die NPD vor dem Flüchtlingswohnheim Gehör fand. Gegen ein Neonazikonzert in Finowfurt protestierten bis

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18. Mai: Finowfurt Nazifrei – Den Nazis den Stecker ziehen!

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Am 18. Mai soll im brandenburgischen Finowfurt (Landkreis Barnim) ein Rechtsrockkonzert stattfinden, bei dem 1500 Neonazis erwartet werden. Wir wollen dem etwas entgegensetzen. Als Bündnis aus antifaschistischen Initiativen, Parteien, Vereinen und Gewerkschaften wollen wir am 18. Mai in Finowfurt auf die Straße gehen.

Finowfurt hat ein Naziproblem Seit mittlerweile sechs Jahren dient das Grundstück der Familie Mann in Finowfurt als Veranstaltungsort für Rechtsrockkonzerte sowie für Festveranstaltungen wie das DVU- und NPD- Sommerfest, den NPD-“Preußentag“ und zuletzt für ein Konzert für die Partei “Die Rechte” Brandenburg. Das Gelände ist seit Jahren zum wichtigsten Ort für die rechte Szene in Berlin

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Traditionelles Gedenken am 8. Mai – Tag der Befreiung in Bernau

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150 Bernauerinnen und Bernauer nahmen am Mittwoch, den 8. Mai, am Gedenken anlässlich des Tages der Befreiung teil. Aufgerufen hatte das Bernauer Netzwerk für Toleranz und Weltoffenheit. An drei Stationen wurde an die von Nazis Verfolgten und Ermordeten erinnert.

Im Aufruf des Bernauer Netzwerkes hieß es: „Wir wollen an diesem Tag der Millionen Menschen gedenken, die unter der gnadenlosen Kriegs-, Besatzungs- und Vernichtungspolitik der Nazis leiden mussten. Durch den von Deutschland ausgehenden faschistischen Angriff auf die Menschlichkeit verloren unglaublich viele Kinder, Jugendliche, Erwachsene und alte Menschen ihre Freiheit, ihr Leben, ihre Gesundheit, ihre Hoffnung, ihre Liebsten.“

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