Solidarität mit den Protestierenden im Iran

[PM_Cheung] Ein bundesweites Bündnis aus linken und antifaschistischen Gruppen rief für Mittwoch, den 12. August 2009, zu einem Aktionstag gegen deutsche Firmen auf, die Geschäfte mit dem iranischen Regime machen. (Siehe: www.antifateheran.blogsport.de)

Unter dem Motto „Die deutsche Kollaboration mit dem iranischen Regime angreifen! Solidarität mit den Protestierenden im Iran!“ versammelten sich rund 120 Menschen vor dem Sitz des regimefreundlichen Nah- und Mittel-Ost-Verein e.V. (NUMOV).

Die NUMOV, mit Sitz in Berlin-Mitte, trägt maßgeblich beim Auf- und Ausbau von Geschäftskontakten in den Iran unterstützt und damit entscheidend zur Stärkung des Regimes bei. Profiteure des Nationalsozialismus wie die IG Farben oder Siemens gehörten

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Solidemo für die ermordeten Antifaschisten

Aus aktuellen Anlass versammelten sich über 100 Antifaschist_innen zu einer Demonstration der Red & Anarchist Skinheads Berlin/Brandenburg am Bahnhof Pankow, um ihre Wut und Trauer, wegen den beiden ermordeten Antifaschisten in Spanien und Tschechien, auf die Straße zu tragen. Zwei Monate ist es her, dass der antifaschistische Redskin Carlos durch einen spanischen Faschisten am 11.11.07 in Madrid durch feige Messerstiche ermordet wurde. Am vergangenen Freitag, dem 18.1.08 verstarb der junge antifaschistische Skinheads Jan Kucera, aufgrund einer brutalen Messertattacke durch den in Prag stadtbekannten Nazischläger Jiri Fous Die Demo zog durch den Bezirk Pankow um den Protest genau dort

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Solidaritätsdemo für Jan am 26.1.08 in Pankow

Gerade zwei Monate ist es her, dass der antifaschistische Redskin Carlos durch einen spanischen Faschisten am 11.11.07 in Madrid durch feige Messerstiche ermordet wurde. Und nun müssen wir schon wieder den Tod eines jungen antifaschistischen Skinheads beklagen: am vergangenen Freitag den 18.1.08 verstarb der junge Jan Kucera aufgrund einer brutalen Messertattacke durch den in Prag stadtbekannten Nazischläger Jiri Fous. Wir sind verdammt traurig und wütend, dass aufgrund einer Naziattacke wieder einmal ein junger Antifaschist sterben musste. Unsere Trauer und unser Mitgefühl richtet sich an alle Verwandten und FreundInnen von Jan. R.i.P.

Dennoch bzw. gerade deshalb erachten

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Solidarität mit dem Ungdomshuset.

Was geht in Kopenhagen?

Am Donnerstag, den 1.3. räumte die dänische Polizei mit Anti-Terror-Einheiten und mehreren Hundertschaften das „Ungdomshuset” (deutsch: Jugendhaus) in Kopenhagen. Das “Ungdomshuset” war ein unkommerzieller Freiraum, der 1982 erkämpft und seitdem von Jugendlichen selbst verwaltet wurde. Es fanden Konzerte, Parties, politische Aktionen und diverse andere soziale und kulturelle Veranstaltungen statt. 2001 verkaufte die Stadt das Haus gegen den Willen der Nutzer an die rechte christliche Sekte “Faderhuset”. In erster Linie beabsichtigte “Faderhuset” mit dem Kauf, der selbstbestimmten Jugendkultur Kopenhagens ihren größten Freiraum zu nehmen. Das “Ungdomshuset” sollte von Anfang an geschlossen werden. Seit

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