Rassistischen Aufmarsch in Frankfurt (Oder) am 17.01.2015 verhindern! Solidarität mit Flüchtlingen!

Aufruf des Frankfurter Bündnisses „Kein Ort für Nazis“:

Von „Pegida“ und „HoGeSa“ und ähnlichen Gruppierungen, über die AfD zur NPD und der neonazistischen Kameradschaftsszene: Im gesamten Bundesgebiet findet derzeit eine rassistische Mobilisierung statt. Da bei vielen Bürger*innen rassistische Denkmuster verankert sind, findet diese Mobilisierung großen Anklang. Nun planen auch Frankfurter*innen am 17. Januar 2015 einen flüchtlingsfeindlichen Aufmarsch in der Oderstadt unter dem Motto „Frankfurt(Oder) wehrt sich/Stopp dem Asylmissbrauch“. Inspiriert von der rassistischen Stimmung, die vielerorts auf die Straße getragen wird, setzen sie, offensiver als ihre Vorbilder, unverhohlen auf neonazistische Rhetorik und Ästhetik, die einen klaren Bezug zum Nationalsozialismus herstellt.

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Erich-Mühsam-Demo am 12.Juli in Oranienburg

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„sich fügen heißt lügen“ – Gedenkdemonstration anlässlich des 80. Todestages von Erich Mühsam 12. Juli 2014 | S-Bhf. Oranienburg (bei Berlin)

Mühsam war Vieles: Revolutionär, Utopist, Freidenker, Anarchist, KPD- und Rote Hilfe-Mitglied, Antikriegsaktivist/Pazifist, Knast- und Staatskritiker, Antifaschist und Syndikalist; ein Individualist mit chronischem Geldmangel, Lebemann der schriftstellerischen Bohème, Mitbegründer der Münchner Räterepublik 1919, anerkannter Verfasser von Gedichten, Theaterstücken und Herausgeber und Publizist von Sachbüchern, politischen Zeitschriften und Aufsätzen sowie ein Humorist.

All diese Lebensbereiche und Facetten Mühsams, die sich noch um einige erweitern ließen, zeichneten seine vielschichtige Persönlichkeit aus. Für uns als libertäre Antifaschist*innen, erscheinen im Hinblick auf ein politisches

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1000 bei Protest gegen Neonazi-Konzert in Finowfurt

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Erfolgreicher Tag für Antifaschist_innen im Barnim:  Verkehrsbehinderungen durch Blockade / Rechtsrock-Event vorzeitig von Polizei aufgelöst

Protest gegen Neonazikonzert in Finowfurt

/ Auch kein Platz für NPD-Kundgebungen in Bernau und Wandlitz 

[Quelle: INFORIOT] – Der 18. Mai war ein gelungener Tag für Antifaschist_innen im Barnim. An drei Orten protestierten insgesamt über 1000 Menschen gegen neonazistische Veranstaltungen und nahmen so den Neonazis die Bühne.

Etwa 70 Anwohner_innen stellten sich gegen eine Kundgebung der NPD „gegen Asylmissbrauch“ in Bernau. In Wandlitz waren es 150 Menschen, die verhinderten, dass die NPD vor dem Flüchtlingswohnheim Gehör fand. Gegen ein Neonazikonzert in Finowfurt protestierten bis

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18. Mai: Finowfurt Nazifrei – Den Nazis den Stecker ziehen!

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Am 18. Mai soll im brandenburgischen Finowfurt (Landkreis Barnim) ein Rechtsrockkonzert stattfinden, bei dem 1500 Neonazis erwartet werden. Wir wollen dem etwas entgegensetzen. Als Bündnis aus antifaschistischen Initiativen, Parteien, Vereinen und Gewerkschaften wollen wir am 18. Mai in Finowfurt auf die Straße gehen.

Finowfurt hat ein Naziproblem Seit mittlerweile sechs Jahren dient das Grundstück der Familie Mann in Finowfurt als Veranstaltungsort für Rechtsrockkonzerte sowie für Festveranstaltungen wie das DVU- und NPD- Sommerfest, den NPD-“Preußentag“ und zuletzt für ein Konzert für die Partei “Die Rechte” Brandenburg. Das Gelände ist seit Jahren zum wichtigsten Ort für die rechte Szene in Berlin

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Nazikonzert in Finowfurt – Mit Werwolf zu Klaus Mann

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[gegenrede.info] Finowfurt – Während Nazi Klaus Mann zur Gründungsparty des Landesverbandes von „Die Rechte“ lädt, mobilisiert die Kameradschaft Kommando Werwolf aus Frankfurt (Oder) über Facebook zu einer Rechtsrockveranstaltung. Sowohl Ort als auch Zeitpunkt beider Veranstaltungen sind identisch.

screenshot: ipr

Der Bürgermeister der Gemeinde Schorfheide, Uwe Schoknecht, zeigte sich irritiert. Bei ihm habe Klaus Mann nur eine Gründungsfeier für die Partei „Die Rechte“ auf seinem Grundstück in Finowfurt am 13. April angemeldet. Von einem Rockkonzert sei dabei nie die Rede gewesen.

Die Bands spielen für einen guten Zweck heißt, es auf

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Familienbande im Vorstand

[Gegenrede.info] Pinnow – Vergangenen Samstag ist die Barnimerin Aileen Rokohl zur Vorsitzenden des NPD-Kreisverbandes Barnim-Uckermark gewählt worden. Sie tritt damit die Nachfolge von Hartmut Kneider an, der den Posten im Oktober 2012 auf dem Preußentag hingeschmissen hatte.

Nach Manuela Kokott, die bis Mai 2012 den Kreiverband Oderland geführt hatte und neben Stella Hähnel, seit Februar Vorsitzende des Kreisverbandes Dahmeland, versucht sich nun Aileen Rokohl als dritte Frau an der Spitze eines Kreisverbandes. Wie bisher üblich wird sie als Kreischefin auch als Direktkandidatin im Wahlkreis 57 (Uckermark-Barnim I) antreten.

Nach dem Rücktritt von Hartmut Kneider hatte sich Aileen Rokohl als fleißige

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Gründung des DR – Landesverbandes fand in Biesenthal statt

Sybille und Klaus Mann aus Finowfurt (Schorfheide)

[gegenrede.info] Pinnow – Der am 26. Januar in Biesenthal gegründete Brandenburgische Landesverband von „Die Rechte“ hat auch einen Uckermärker im Vorstand.

Dabei soll es sich um Georg Woywod handeln, der in der Gemeinde Nordwestuckermark lebt. Auf Nachfragen von gegenrede.info hat er bisher nicht reagiert. Zum Landesvorsitzenden war der Ex-DVU-Funktionär Klaus Mann aus dem zur Gemeinde Schorfheide zählenden 5000-Einwohner-Ort Finowfurt gewählt worden. Mann, ehemals Mitglied des DVU-Landesvorstands und Kreisvorsitzender, hat sich unter den Nazis einen Namen gemacht, weil er sein Grundstück kontinuierlich für Veranstaltungen seiner Deutschen Volksunion und der NPD zur Verfügung gestellt hatte. Zuletzt fand dort am 6. Oktober der

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15. FEBRUAR 2013 – NAZIAUFMARSCH IN COTTBUS VERHINDERN!

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Come out and play! Deutsche Täter sind keine Opfer – Geschichtsrevisionismus stoppen!

Wir laden alle Antifaschist_Innen ein, mit uns am 15. Februar 2013 in Cottbus auf die Straße zu gehen und für eine Menge Abenteuer zu sorgen. Seit mehreren Jahren versuchen Cottbuser Neonazis der „NPD“ und „Freien Kräfte“ an den bundesweiten deutschen Opfermythos anzuknüpfen und am Jahrestag der Bombardierung einen „Gedenkmarsch“ durchzuführen. Dabei glorifizieren sie deutsche Täter_Innen und verklären diese zu „Opfern“, konstruieren einen Mythos einer „unschuldigen Stadt“, verbreiten rassistische sowie antisemitische Ideologien und verhöhnen alle wahren Opfer des Zweiten Weltkrieges.

Das lassen wir nicht zu – Die

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Naziaufmarsch am 10. November in Frankfurt Oder verhindern

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Antifaschist_innen zu beiden Seiten der Oder wollen Neonaziaufmarsch verhindern. Ein Text des Bündnisses „Kein Ort für Nazis Frankfurt (Oder)„. Am 10.11.2012 wollen Neonazis unter dem Motto „Raus aus der EU und Grenzen dicht“ in Frankfurt (Oder) aufmarschieren.

Es ist es die Aufgabe aller Bürger_innen, der menschenverachtenden Ideologie der Neonazis ein deutliches Zeichen der Solidarität entgegenzusetzen.

Gegenwärtig betreibt die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD), welche die Demonstration angemeldet hat, offen eine Politik, um antieuropäische und antipolnische Ressentiments zu schüren. Erst vor kurzem organisierte der Kreisverband Märkisch-Oderland eine Aktionswoche unter eben dem Motto „Raus aus der EU und Grenzen dicht“ sowie eine Kampagne

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Abgedankt und abgetaucht

Hartmut Kneider in Schwedt

Hartmut Kneider ist nicht mehr Vorsitzender des NPD-Kreisverbandes Barnim-Uckermark

GEGENREDE.INFO: Der Vorsitzende des NPD Kreisverbandes Barnim-Uckermark, Hartmut Kneider, scheint seinen Posten hingeschmissen zu haben. Eine offizielle Bestätigung dafür war von Seiten der NPD nicht zu erhalten. Allerdings mehren sich die Hinweise.

So ist zum Beispiel das Facebook-Profil von Hartmut Kneider gelöscht, das er intensiv für den Kreisverband nutzte. Auch bei Google findest sich nur noch eine einzige Facebook-Seite im Cache. Er ist nicht mehr der presserechtlich Verantwortliche für die Website des NPD Kreisverbandes Barnim-Uckermark. Das Impressum ziert im Augenblick der NPD-Landesvorsitzende Klaus Beier.

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