Berlin: Demo gegen Nazi-Brandstifter am 15. Juli

Solidarität mit den Betroffenen von Neonazigewalt! Antifaschismus praktisch machen!

In der Nacht vom 26. Zum 27.Juni gab es abermals Anschläge auf linke Einrichtungen und alternative Wohnprojekte, die man zweifelsfrei der Berliner Neonaziszene zuordnen kann. Am härtesten traf es das Jugendzentrum „Anton-Schmaus Haus“ des Jugendverbandes „Die Falken“ in Britz-Süd, das nach dem Brandanschlag erst mal geschlossen bleiben muss. Eine Nacht zuvor übernachtete dort noch eine Kindergruppe, der neonazistische Brandanschlag hätte somit in einer Katastrophe enden können.

Im Rahmen ihrer rassistischen „Ausländer raus“-Kampagne haben Berliner Neonazis Mitte Mai bei einem Aufmarschversuch am Mehringdamm in Kreuzberg mehrere

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Neue Ausgabe der „Rosen auf den Weg gestreut“ erschienen

Vor einigen Tagen ist die neue Ausgabe der Schüler_innenzeitschrift „Rosen auf den Weg gestreut“ erschienen und wurde großflächig im Nordosten Berlins und in Bernau verteilt. Wer trotzdem keine Ausgabe abbekommen hat, kann sie selbstverständlich auch digital lesen.

Die 14. Ausgabe dreht sich schwerpunktmäßig um die Frage, wie mensch sich gegen schlimme Lehrer_innen wehren kann und für eine bessere Situation an der eigenen Schule kämpfen. Anlass dazu ist ein Lehrer an der Heinrich-Schliemann-Oberschule im Prenzlauer Berg, der wiederholt durch sexistische und rassistische Sprüche aufgefallen ist. Der Bericht über diesen Lehrer wird flankiert von einem Artikel der LandesSchüler_innen Vertretung Berlin und

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Kein Kiez für Nazis

Antifaschistische Demonstration am 28. August in Weißensee

[NEA] Seit Mai häufen sich in Weißensee rechte Sprühereien, Pöbeleien und Übergriffe. Viele der Provokationen richten sich auch maßgeblich gegen den Jugendclub Bunte Kuh e.V. und das Kultur- und Bildungszentrum (KUBIZ) in Weißensee. Aus diesem Anlass veranstalten verschiedene Initiativen am 28. August eine Kundgebung gegen die Neonazipräsenz der letzten Monate. Der Sommer könnte so schön sein…

Endlich geschafft, es ist Sommer. Die Zeit der Kälte ist lange überstanden und winterliche Tristesse ist dem geschäftigen Treiben im Park und im Strandbad gewichen. Leider treibt der Sommer nicht nur einen selber an die frische Luft

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Bedrohungen gegen Bunte Kuh und KUBIZ in Weißensee.

[North East Antifascists] Seit Mai kommt es immer wieder zu Provokation von Neonazis gegen die Jugendeinrichtung Bunte Kuh und das Kultur und Bildungszentrum KUBIZ im Nordostberliner Stadtteil Weißensee. Maßgeblich kann dafür die Kameradschaft „Freie Nationalisten Berlin Mitte“ verantwortlich gemacht werden. Die FN-Mitte sind mit verantwortlich für eine ganze Reihe von Angriffen auf alternative Projekte im gesamten Stadtgebiet. Als Reaktion outeten Antifaschist_innen im Juni Mitglieder der Gruppierung in Wedding und Kreuzberg. Im Juli wurde die Nachbarschaft des FN-Mitte-Mitgliedes Christian Schmidt mit Flugblättern über dessen Aktivitäten aufgeklärt. Er, wie auch weitere Neonazis der FN-Mitte waren an den Aktionen gegen das Kulturprojekt beteiligt.

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Neue Rosen auf den Weg gestreut erschienen

In den letzen Tagen ist die zwölfte Nummer der „Rosen auf den Weg gestreut“ erschienen. Einige tausend Exemplare wurden im Nordosten Berlins und Bernau verteilt. Darüber hinaus findet ihr die aktuelle Ausgabe [PDF] genauso wie das Archiv im Internet.

Die neue Ausgabe beschäftigt sich unter anderem um die Bebauung des Mauerparks, gängigen Vorurteilen gegen Antifas und dem Antiziganismus. Zwei weitere Beiträge haben den Umgang der Berliner Justiz miz linken Genossinnen und Genossen zum Thema. Nachdem Yunus und Rigo kurz vor Redaktionsschluss aus der Untersuchungshaft entlassen wurden, wurden sie Ende Januar auch endlich freigesprochen.

Darüber hinaus beleuchtet ein Gastbeitrag der Kampagne

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Du bist Kommunismus!

Neue „Strassen aus Zucker“- Zeitung erschienen.

Hallo Welt! Etwas mehr als ein halbes Jahr ist es nun her, dass wir die erste „Straßen aus Zucker“ rausgehauen haben und eigentlich war das Ganze gar nicht als Fortsetzungsgeschichte geplant – es sollte also keine zweite Ausgabe geben. Wir wollten „nur“ dieses blöde deutsche „Superjubiläumsjahr“ (60 Jahre Grundgesetz, 2000 Jahre Varusschlacht, 20 Jahre Wiedervereinigung…) denunzieren und zwar mit einer grundsätzlichen Kritik an Staat, Nation und Kapital sowie einigen Dingen, die damit zusammenhängen. Dass Ihr nun die zweite Nummer in den Händen haltet, liegt in erster Linie an Euch selbst. Wir waren sehr überrascht

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Fight.Back Nr. 4 ist erschienen

Die inzwischen vierte Ausgabe des antifaschistischen Recherche-Magazins für Berlin-Brandenburg ist erschienen. Sie enthält Artikel über verschiedene Bezirke Berlins (vor allem im Osten und Süden der Stadt) sowie einigen Regionen Brandenburgs, wie z.B Potsdam, Königs Wusterhausen, Teltow-Fläming, Oranienburg und Schöneiche. Die Artikel beschäftigen sich mit den Strukturen der rechten Parteien und Kameradschaften in den Bezirken und Regionen, ihren Kneipen und Läden, Aussteigern aus der Szene, der Nutzung des Internets etc.

Die Fight.Back ist erhältlich in jedem gut sortierten linken Buch- und Infoläden sowie als PDF-Datei im Internet. Viel Spass beim Lesen.

Solidarität mit den Protestierenden im Iran

[PM_Cheung] Ein bundesweites Bündnis aus linken und antifaschistischen Gruppen rief für Mittwoch, den 12. August 2009, zu einem Aktionstag gegen deutsche Firmen auf, die Geschäfte mit dem iranischen Regime machen. (Siehe: www.antifateheran.blogsport.de)

Unter dem Motto „Die deutsche Kollaboration mit dem iranischen Regime angreifen! Solidarität mit den Protestierenden im Iran!“ versammelten sich rund 120 Menschen vor dem Sitz des regimefreundlichen Nah- und Mittel-Ost-Verein e.V. (NUMOV).

Die NUMOV, mit Sitz in Berlin-Mitte, trägt maßgeblich beim Auf- und Ausbau von Geschäftskontakten in den Iran unterstützt und damit entscheidend zur Stärkung des Regimes bei. Profiteure des Nationalsozialismus wie die IG Farben oder Siemens gehörten

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Neue Rosen auf den Weg gestreut erschienen

In diesen Tagen ist die 10. Ausgabe des linksradikalen Jugendinfos erschienen. Wieder ist es vollgepackt mit spannenden Texten z.B. zu Kürzungen in Pankow, Antisemitismus im Prenzlauer Berg und der zapatistischen Bewegung in Chiapas. Weitere Texte drehen sich um Nazis in Brandenburg und die Straßenparade am 11. Juli in Bernau. Als Themenspecial findet Ihr diesmal Texte zum Thema Drogen. Download (PDF-Datei)

Über 2000 Menschen bei Antinationaler Parade

Bis zu 2500 Menschen nahmen an der Antinationalen Parade am 23. Mai in Berlin unter dem Motto „Etwas besseres als die Nation – Gegen die Herrschaft der falschen Freiheit!“ teil. Auch wir waren, mit einem eigenen Wagen, vor Ort. (Siehe Fotos)

Über die Parade, die von Beginn an mit dem schikanösem Verhalten der Berliner Polizei zu kämpfen hatte, berichtete neben Indymedia (1, 2, 3) und dem Medienkollektiv Berlin auch die bürgerliche Presse: SPIEGEL (Video), RBB (Video), N-TV (Video), der Tagesspiegel, die TAZ und die BZ.

Fotos gibt es unter anderem hier , hier und hier. Eine Videodokumentation findet ihr auf

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