Neue Ausgabe „Rosen auf den Weg gestreut“

Antifa-Jugendinfo für den Nordosten Berlins und Bernau

Der Juli und damit die letzte Ausgabe der „Rosen auf den Weg gestreut“ ist schon eine ganze Weile her. Das Jahr ist nicht mehr lang. Das heißt, wir – das Rosen-Kollektiv – müssen uns jetzt etwas beeilen, um unseren Jahresplan noch zu erfüllen. Diese Ausgabe ist jetzt erstmal geschafft.

Sie erscheint kurz vor den wohlverdienten Herbstferien und hat eigentlich ein Thema, dass danach relevant ist: Den 70. Jahrestag der antisemitischen Pogrome vom 9. November 1938. Hierzu gibt es ein paar Texte, die die Thematik beleuchten und davon berichten, was zu dieser Zeit in Pankow geschah und darüber hinaus. „Von damals“ aber nicht nur, erzählt auch Wladimir Gall, ein Rotarmist, der bei der Einnahme Berlins eine nicht ganz unwichtige Rolle spielte.
Darüber hinaus gibts Neues zu Heinersdorf, zu Brandenburg (Königs Wusterhausen) und einiges mehr.

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