Panketal: Nazis wollen gegen Flüchtlingsheim demonstrieren

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Am Mittwoch, den 13. November, will die Barnimer NPD gegen die Einrichtung einer Unterkunft für 20 Flüchtlinge im Panketaler Ortsteil Zepernick (bei Bernau) demonstrieren. Unter dem Motto „Nein zum Heim“ macht die NPD seit Wochen nicht nur in Brandenburg, sondern auch in Berlin und anderen Teilen der Bundesrepublik rassistische Stimmung gegen Asylunterkünfte.

Seit einigen Tagen ist bekannt, dass Flüchtlinge, die derzeit im Heim in Althüttendorf (Landkreis Barnim) untergebracht sind, auf andere Unterkünfte, zum Teil auch dezentral untergebracht werden sollen. In Alt Zepernick sollen vor allem Frauen und Kinder Wohnraum finden, wie aus der Märkischen Oderzeitung zu erfahren war (MOZ vom

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Gedenken zum 70. Todestag von Wolfgang Knabe in Schönow

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Gemeinsam mit der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Verband der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN/VdA) laden wir ein zur Gedenkkundgebung zum 70. Todestag des Widerstandskämpfers Wolfgang Knabe im Bernauer Ortsteil Schönow:

23. November // 10.30 Uhr //  Ehrenmal für die ermordeten Antifaschist_innen in Schönow

Nach einem kurzen Gedenken am Ehrenmal geht es gemeinsam in die Dorfkirche, dort wird es Redebeiträge zum Leben von Wolgang Knabe, seinem Widerstand gegen den Nationalsozialismus und zur aktuellen Situation antifaschistischer Arbeit und der Bedrohung durch Neonazis geben.

 

Hintergrund:

Wolfgang Knabe wächst in einem sozialdemokratischen Elternhaus auf. Über die

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Antifa Bernau wieder online!

Nachdem antifa.cc einige Zeit nicht erreichbar war, freuen wir uns, nun auch wieder online erreichbar zu sein.

Außerdem:

Wir laden ein zur Kundgebung in Gedenken an die Nomberpogrome am  9. November // 18.00 Uhr // Bürgermeisterstr Bernau

Kicken für Menschlichkeit – Wandlitzer Fußballturnier für eine bessere Asylpolitik

Aufruf der Jusos Barnim:

Wir wollen in diesem Jahr zum dritten Mal ein Fußballturnier veranstalten. Dieses Turnier möchten wir auch in den kommenden Jahren zu einer gewissen Tradition machen. In diesem Jahr kicken wir für eine bessere Asyl- und Integrationspolitik.

Es findet am 08. September ab 11:00 Uhr, Einlass ab 10:00 Uhr auf den Kunstrasenplatz an der B109 (Prenzlauer Chaussee) in Wandlitz statt.

Hierzu sind auch die Barnimer Flüchtlinge aus dem ÜWH Wandlitz und die Wandlitzer Bürgermeisterin Dr. Jana Radant eingeladen. In der Gemeinde Wandlitz hat sich in Sachen Flüchtlingspolitik in den letzten Monaten einiges getan. Es wurde ein

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Am 17. August erneut: Nazis den Stecker ziehen

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Finowfurt Nazifrei – Den Nazis den Stecker ziehen!

Am 17. August soll im brandenburgischen Finowfurt (Landkreis Barnim) ein Rechtsrockkonzert stattfinden, bei dem wieder hunderte Nazis erwartet werden. Wir wollen dem etwas entgegensetzen. Als Bündnis aus antifaschistischen Initiativen, Parteien, Vereinen und Gewerkschaften wollen wir am 17. August, wie schon im Mai, in Finowfurt auf die Straße gehen. Die ersten Erfolge unserer Aktionen sind erkennbar. Es kommen immer weniger Nazis zu den Konzerten und der Druck auf Klaus Mann steigt von allen Seiten. Jetzt müssen wir weiter machen und deutlich zeigen, dass Nazis in Finowfurt nicht erwünscht sind.

*Rechts rein in

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Trauer und Zorn in Wandlitz und im Landkreis Barnim

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[Light me Amadeu] Wandlitz – Abschiebung von vier Heranwachsenden und ihrem Vater, Trennung von der Mutter, von Freunden und von der Hoffnung auf ein Leben ohne Willkür und Not Wir sind traurig und zornig, weil vier Kinder und Jugendliche zwischen acht und 17 Jahren abgeschoben wurden, die wir kennenlernen durften, mit denen wir zusammen spielten, sangen und herzlich lachten, mit denen wir im April einen „echt coolen“ Ausflug in den Wildpark Schorfheide machten (s. Fotos unten). Von ihnen hörten wir immer wieder, wie froh sie waren, dass sich Menschen aus Wandlitz und Umgebung für die Flüchtlinge interessieren, aber auch wie

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„Die Rechte“ feiert Sommersonnenwende

Finowfurt Nazifrei (Bild: S.Walter)

Mit Baseballschläger zum Fest

[Gegenrede.info] Finowfurt – Bis zu 400 Personen hatte der Rechtsextremist Klaus Mann zum Sommerfest des Landesverbandes von „Die Rechte“ erwartet. Am Ende waren es keine 160. Dafür blieb die Veranstaltung bis zum Ende friedlich.

Finowfurt Nazifrei (Bild: S.Walter)

Eine Demonstration gegen die Nazi-Veranstaltung „In den Sandstücken 23″ gab es diesmal nicht. Die Gäste, die von der Autobahn kamen, wurden lediglich mit einem Transparent begrüßt, das klar zum Ausdruck brachte wer willkommen ist und wer nicht. Parallel fand von Freitag bis Sonntag in Finowfurt am Flugplatz das Rock’n’Race Festival mit Tausenden von Besuchern statt. Dazwischen noch

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Geheimer Konzertkeller auf dem Biesenthaler Nazigelände entdeckt

[Rechercheteam Biesenthal] – Vor wenigen Wochen entdeckten BehördenvertreterInnen auf dem Biesenthaler Nazigelände einen zum Konzertort ausgebauten Keller.

Die Wände waren schallisoliert, so dass auch laute Musik draussen nicht mehr zu hören war. Auch eine feste Bühne war in den Keller gebaut worden. Seit wann es diese Einbauten gab und wie oft der Keller genutzt wurde ist unbekannt. Die Betreiber haben die Auflage bekommen, alles wieder aus- und abzubauen. Auch ein empfindliches Bußgeld soll verhängt worden sein. Denn die Einbauten und die Nutzung des Geländes für Konzerte widersprechen den amtlichen Auflagen.

Es gibt auch Gerüchte, dass am 29. Juni ein

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Gedenkkundgebung für Falko Lüdtke am 31. Mai um 17.00 Uhr, Bushaltestelle Spechthausener Straße

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Am 31. Mai vor 13 Jahren wurde Falko Lüdtke in der Spechthausener Straße von einem Rechtsextremen vor ein Auto gestoßen und starb.

Es handelte sich dabei nicht um einen tragischen Unglücksfall, sondern um einen vorsätzlich geführten Angriff mit tödlichem Ausgang. Der Täter wurde zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt.

Falko kam mit dem, der ihn dann umbringen sollte, mit dem O-Bus aus dem Brandenburgischen Viertel. Dort hatte er diesen auf dessen zur Schau getragene Hakenkreuztätowierung angesprochen. Eine sich entspannende Diskussion setzte sich im O-Bus fort. Eine mögliche Solidarisierung von anderen Passagieren mit Falko will ich nachträglich nicht einfordern, vielleicht war schlecht

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Erfolgreicher Putzspaziergang in Buch. Naziprovokation am Ende

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Pressemitteilung des VVN-BdA Berlin Pankow vom 20.5.2013

Sehr geehrte Pressevertreterinnen und Pressevertreter,

mehr als 60 Menschen sind am Sonntag, 19. Mai 2013 dem Aufruf für einen antifaschistischen Putzspaziergang im Pankower Ortsteil Buch gefolgt. Sie entfernten dort neonazistische Propaganda, darunter Aufkleber der NPD und Schriftzüge, in denen der Nationalsozialismus verherrlicht wurde.

Desweiteren forderten RednerInnen die Bucher Bevölkerung dazu auf, eigenständig gegen solche Umtriebe in ihrem Kiez vorzugehen. Dem Rund

gang hatten sich auch zahlreiche BürgerInnen aus Buch angeschlossen. Im Anschluss an den Rundgang am Sonntag versuchten drei Neonazis, die abziehenden AntifaschistInnen zu provozieren. Unter Führung des gewaltbereiten Aktivisten Christian S.

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